Nights of stars that beckon you to sleep.

Im grunde Kitsch.Aber jeder, der das Gefühl von Sommernächten kennt, in denen man im Garten liegt und stundenlang den Sternenhimmel anguckt, der muss einfach zugeben, das es wunderschön ist, wenn einem davon dann schlussendlich die Augen zufallen. Die Sterne sind so unglaublich. So faszinierend. Im winter zwar genauso, aber da riecht es nicht so wunderbar. Ich stand gerade ewig draußen neben dem Kirschbaum und es war einfach großartig. Sie sind so weit weg und trotzdem können wir sie sehen und ein paar von denen, die wir sehen, gibt es schon lange nicht mehr.Und ein paar, die es gibt, können wir noch nicht sehen. Weil sie so weit entfernt sind. Man kann den Sternenhimmel nicht festhalten, nicht archivieren. Fotos sind schwierig und sowieso auch immer kitschig, genauso wie Gemälde. Bilder von Mond und Sternen sind meistens kitschig. Aber genau das macht das alles so faszinierend, so besonders, so einmalig, so vergänglich, so wertvoll. Vergänglich, aber gleichzeitig auch so verlässlich.Weil der Sternenhimmel nicht weggehen wird. Die Sterne...lassen einen träumen und verbinden uns irgendwie miteinander, egal, wie weit wir voneinander entfernt sind. das klingt auch schnulzig. aber ein bisschen stimmt es schon. außerdem sind sie friedlich. das strahlt alles so einen Frieden aus, der sich in den letzten Tagen irgendwie auf mich übertragen hat. Dieses schöne Wetter, die Fahrradtour, das Entenfüttern, die Sterne. My blueberrynights. Und den Frieden kann gerade nichts zerstören, nicht mal der Andy. Ich lasse ihn einfach nicht...

Und lesen sie morgen bei "Dinge, die Anja faszinieren und die sie stundenlang angucken kann" : Wolken gute nacht allerseits.

29.4.08 23:47

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